Donnerstag, 5. Februar 2009

Engagierter Einsatzleiter: Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite erschienen


Manfred Klamm während einer öffentlichen Aufkärungsarbeit über Rettungshunde. Foto: Archiv

Engagierter Einsatzleiter: Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite erschienen

Von Andreas Klamm

London / Ludwigshafen am Rhein. 5. Februar 2009/83mnewswire.org/-- Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag des engagierten Einsatzleiters und Gründers der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. .


Manfred Klamm hatte viele Funktionen in einer Person inne. Er war einst Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, wenig später war er im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund der Stadt Ludwigshafen am Rhein bereits Anfang der 70er Jahre aktiv tätig und engagiert. Viel zu früh wurde er krank, vielleicht auch weil die Eindrücke aus dem Feuerwehr-Alltag und dem Rettungsdienst nicht spurlos an ihm vorübergingen. Manfred Klamm wurde Postbeamter und zum Früh-Rentner.

Im Jahr 1998 wurde der Mann erneut, zwei Jahre vor seinem Tod durch einen Unfall, vom engagierten Handeln ergriffen. Zwei Jahre vor seinem Unfall-Tod gründete er gemeinsam mit einem Freund die Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. und wurde mit seiner Ehefrau zum Züchter von Labrador-Hunden.

Mit der Labrador-Zucht konnte Manfred Klamm in ganz Deutschland Kontakte knüpfen. Nicht selten reisten auch Menschen aus sehr entfernten Gebieten in Deutschland in die Pfalz um einen der Labrador-Hunde aus der Familien-Zucht kaufen zu können. Bei den Vergabe-Kritieren für die Abgabe der Labrador-Hunde soll Manfred Klamm sehr streng und sorgfältig gewesen sein.

Anfang Januar 2000 war Manfred Klamm allerdings auch in der Situation ein Helfer zu sein, der sich selbst nicht mehr helfen konnte.

Am 30. Januar 2000 hatte der engagierte Einsatzleiter mit einem Einsatz-Fahrzeug einen schweren Unfall. Rund 30 Feuerwehr-Leute aus Speyer am Rhein, dem Rhein-Pfalz-Kreis und zwei Notärzte kämpften noch in Otterstadt bei Speyer am Rhein um das Leben des ehemaligen Feuerwehr-Beamten.

Am 4. Februar 2000 ist der engagierte Einsatzleiter der Rettungshundestaffel und ehemalige Feuerwehr-Obermann der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein, auf der Intensiv-Station für Schwerstbrand-Verletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Verletzungen im Alter von 55 Jahren erlegen. Er hinterlies eine Schwester, seine Ehefrau, drei Kinder und weitere Enkel-Kinder und sieben der Labrador-Hunde, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau züchtete.

Wie die Tageszeitung RHEINPFALZ in einem Bericht bereits im Februar 2000 meldete, ist zumindest die Prognose wahr geworden, dass mit der Gründung der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. der Gründer, einstige erste Vorsitzende und Einsatzleiter der Rettungsstaffel immer noch irgendwie an der Rettung von Menschenleben über seinen Tod hinaus beteiligt ist.

In der Würdigung der Verdienste von Manfred Klamm, hat das internationale, nicht-kommerzielle Medien-Netzwerk IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty gegründet 1986 eine Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite veröffentlicht.

IBS Independent Broadcasting Service Liberty dient bereits seit 1986 der alternativen Information und internationalen Völkerverständigung mit vielfältigen Medien-Produktionen, Fernseh- und Radio-Produktionen.

Im Angebot auf der Gedenkseite sind zahlreiche Informationen und besonderes interessant auch zwischen 30 bis 40 Jahre alte Fotos zu finden, die Eindrücke aus der Arbeit der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein von Anfang 1970 und dem Rettungsdienst in der Stadt zeigen. Zudem wurden auch historische Zeitungs-Beiträge veröffentlicht, die auch erklären, wie Nachbarschaft-Hilfe in den 60er und 70er Jahren in der Pfalz noch funktionieren konnte. In der Gedenk-Seite sind zudem weitere nützliche Hinweise und Text-Beiträge zu finden.

Die Manfred Klamm Memorial Gedenkseite ist weltweit im Internet bei www.manfred-klamm-memorial.blogspot.com erreichbar.

Die Gedenkseite ist noch nicht komplett fertig erstellt. Von Zeit zu Zeit sind sinnvolle Ergänzungen mit interessanten und auch zeitgeschichtlichen Informationen aus der Arbeit von Berufsfeuerwehren, Rettungsdiensten und Rettungshundestaffeln vorgesehen.

In einer kleinen Familien-Chronik wird über einen sehr kleinen Teil der Familien-Geschichte informiert und ergänzend sind auch Fotos der zum Teil sehr schönen Labrador-Hunde zu sehen.

3mnewswire.org

Mittwoch, 4. Februar 2009

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Von Andrew P. Harrod

Berlin / Ludwigshafen. 4. Februar 2009. Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag an dem der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein (bis Anfang der 70er Jahre), der ehemalige Post-Beamte und Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V., Manfred Klamm, in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Brand-Verletzungen in der Folge eines Autounfalls in Otterstadt erlegen ist.

Manfred Klamm, war durch verschiedene Krankheiten zum Früh-Rentner geworden. Noch zwei Jahre vor seinem eigenen Tod bewegten ihn jedoch auch seine Erfahrungen als ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, mit einem weiteren Mann im Februar 1998 die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. zu gründen. Manfred Klamm war bis zu seinem Unfall am 30. Januar 2000 in Otterstadt der erste Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. ( http://rhs-lu-ma.de ).

Die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. gehört auch dem Bundesverband für das Rettungshundewesen (BRH e. V., http://brh.info ) in Deutschland an.

Noch kurz vor dem tödlichen Unfall berichtete auch die Tages-Zeitung „Die Rheinpfalz“ aus Ludwigshafem am Rhein in einem Interview mit Manfred Klamm über die Arbeit der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V..

Obgleich viele Menschen auch in Neuhofen über den schlimmen Unfall-Tod unter großer Anteilnahme bei der Beerdigung von Manfred Klamm im Jahr 2000 gehalten von ehemaligen evangelischen Pfarrer Richard Zurheide in der 7.000-Einwohner-Gemeinde ergriffen waren, verbreitete vor rund eineinhalb Jahren ein bislang unbekannter Nutzer weltweit im Internet, nach Zeugen-Informationen aus Neuhofen das Gerücht im Jahr 2007 „Manfred Klamm sei der reichste Bauer in Neuhofen. Sein Sohn, Andreas Klamm, sei jemand, der meine immer nur auf auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, seine Familie begehe offenbar Betrug, „weil Manfred Klamm angeblich der reichste Bauer von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll und die Familie immer so tut als sei diese arm.“

Wer die anonymen Hinweise nicht sorgfältig liest, muss sogar zum Eindruck gelangen, dass der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Gründer der Rettungshunde-Staffel sieben Jahre nach dessen Tod sogar lebend in der kleinen Gemeinde in Neuhofen in der Pfalz gesehen wurde und dort den offensichtlich falschen Angaben zufolge, mit Ehefrau und dem Sohn, Betrug als die reichste Landwirtschaft-Familie von Neuhofen begeht.

Der anonyme Schreiber, der die offensichtlich falschen Angaben mittels Internet-Foren, offenbar jedoch auch als mündliche Gerüchte in Neuhofen selbst verbreitet schrieb am 13. Oktober 2007, 12.29.55 Uhr, mittels email:

-Zitat - „Andreas , er ist für mich jemand der meint ständig auf Kosten der Allgemeinheit leben zu müssen und denkt sich ständig was neues aus um Mitleid zu gewinnen... So was geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Und selbst die Frau Karl geht anscheinend auf seine Sachen nicht ein, und wie schon über ein Internetforum zu erfahren war, ist sein Vater einer der Reichsten Bauern in Neuhofen gewesen. Und wie des öfteren schon gesagt wenn er wirklich so gut ist wie er sagt als Reporter warum bekommt er kein Job, wahrscheinlich habe die ihm auch schon durchschaut. Und zu seiner angeblichen Erkrankung: Andere habe auch was nur versuchen es nicht auf so eine schäbige Art und weiße wie er. Er soll es mal versuchen in Ludwigshafen in der Fußgängerzone zu Betteln vielleicht bekommt er da mehr...“ - Zitat, Ende -

Der Sohn des ehemaligen Feuerwehr-Beamten und Postbeamten, der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, erklärte in einer öffentlichen Stellungnahme zu den offensichtlich falschen Vorwürfen, die weiterhin verbreitet werden: „Die Information wonach mein am 4. Februar 2000 gegen 13.20 Uhr in Ludwigshafen am Rhein verstorbener Vater Manfred Klamm aus Neuhofen stammen soll und der reichste Landwirt oder Bauer sein soll oder gewesen sein soll, der mit seiner Familie die Menschen in Neuhofen öffentlich betrügt ist DEFINITV FALSCH.

Mein Vater stammt nachweisbar nicht aus Neuhofen. Die Leiche meines Vater wurde noch in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein am 4. Februar 2000 durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz beschlagnahmt, da mein Vater, ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und ehemaliger Postbeamter an den Folgen eines Nicht-natürlichen Unfall-Todes, einer Rauchgas-Inhalation und schwersten Brandverletzungen in der Folge eines schweren Autounfalls gestorben ist.

Darüber haben die Tageszeitungen „Die Rheinpfalz“, „Tagespost“ in Speyer am Rhein und der „Mannheimer Morgen“ auch öffentlich bereits im Jahr 2000 berichtet.

Die Informationen wonach ich aus Neuhofen stammen soll sind definitiv falsch, denn ich stamme nachweisbar NICHT aus Neuhofen und habe für mehr als 12 Jahre auch nicht in Neuhofen gelebt bis in das Jahr 2000 / 2001.

Die Informationen wonach meine Mutter aus Neuhofen stammen soll sind nachweisbar und definitiv falsch.

Die Informationen wonach mein Vater der reichste Landwirt von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll sind offensichtlich und offenkundig falsch.

Ich betrachte die anonymen Vorwürfe als Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und schwere Störung der Totenruhe. Es gibt mehere Hundert Zeugen, dass mein Vater am 4. Februar 2000 durch schreckliche Umstände in der Folge eines schweren Auto-Unfalls gestorben ist. In Otterstadt bei Speyer am Rhein, haben mehr als 30 Feuerwehr-Leute und zwei Notärzte um das Leben meines Vaters gekämpft. Den Notärzten und Feuerwehr-Leuten danke ich an dieser Stelle. Sie haben sicher ihr Bestes gegeben. Ganz besonders herzlichen Dank an die vielen Ärzte und Ärztinnen der Station für Schwerst-Brandverletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und die vielen Krankenschwestern und Krankenpflegern, die täglich Schwerst-Arbeit leisten und um das Leben von Menschen kämpfen.

Die Beweismittel, wonach mein Vater KEIN LANDWIRT, sondern ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein und ein ehemaliger Postbeamter war, sind bei den öffentlichen Behörden verfügbar.

Da ich seit 1984 nicht nur Journalist, Rundfunk-Journalist und der Autor mehrerer Bücher bin, sondern zum seit 1993 im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Krankenpfleger bin, der auch auf Intensiv-Stationen arbeitete und zudem auch noch Rettungssanitäter bin mit Arbeits-Erfahrung im RTW / NAW-Dienst Mannheim, Ludwigshafen und Vorderpfalz ist mir bekannt, welche Schwerst-Arbeit auf den Intensiv-Stationen und im Rettungsdienst tagtäglich geleistet wird.

Mein Vater, mit dem ich ein beeinträchtigtes Verhältnis bis zu seinem Tod hatte, aufgrund von unterschiedlichen Standpunkten und Weltanschauungen, war sicherlich kein Held, doch er war sowohl als ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und als Gründer und Vorsitzender der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannnheim e.V. nachweisbar doch auch ein Lebens-Retter, der mehreren Menschen das Leben gerettet hat und sich als er durch einen tragischen und schlimmen Unfall selbst in Lebensgefahr geraten ist, selbst nicht mehr helfen konnte.

Dass das Andenken meines Vater durch einen heimtückischen Menschen, der Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und Störung der Totenruhe öffentlich auch in Internet-Foren begeht, offenbar aus Neuhofen, wenn die Zeugen-Informationen stimmen, die auch ich erhalten habe, stößt bei mir auf absolutes Unverständnis. Dafür kann ich kein Verständnis entwickeln, insbesondere deshalb weil meine Schwestern, meine Mutter und auch ich als Halb-Waise nicht nur im Jahr 2000 schwerstes Leid öffentlich und nachweisbar erlitten haben.

Dass die Polizei und Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz sicherlich ihre Unterlagen prüfen muss, wessen Leiche im Jahr 2000 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt wurde und wer obduziert wurde kann ich verstehen. Der Staatsanwaltschaft in Frankenthal liegen hierzu die Akten aus erster Hand vor.

Die Vorwürfe, dass ich angeblich „jemand sein soll, der meint...der immer nur auf Kosten von anderen Menschen bzw. der Allgemeinheit zu leben...“ sind NACHWEISBAR und öffentlich beweisbar und offenkundig falsch.

Richtig ist, dass ich NICHT einen Cent aus irgendwelchen deutschen Staats-Kassen oder Sozial-Kassen, beziehe, obgleich ich nachweisbar zwischen 21 und 22 Jahre Steuern und Sozial-Versicherungs-Abgaben an Deutschland bezahlt habe.

Die Vorwürfe, dass eine Landwirtschaft-Familie in Neuhofen in der Pfalz Betrug begeht, die wir NACHWEISBAR NICHT sind und auch NICHT waren, sind sehr schwer in Bezug auf den Vorwurf des Betrugs der damit öffentlich der gesamten Familie unterstellt wird und sind ganz offenkundig falsch.

Daher hoffe ich auch, dass Polizei und Staatsanwaltschaft guten Erfolg haben werden, den Menschen, der diese Beleidigungs- Rufmord- Diffamierungs-Kampagne und Störung der Totenruhe betreibt, bald finden wird und zur öffentlichen Richtigstellung der offenkundig falschen Vorwürfe beitragen kann.

Mir ist bekannt, dass auch mein verstorbener Vater, Manfred Klamm, sicher nicht an allen Orten beliebt war. Er hat nachweisbar Menschen das Leben gerettet als Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufs-Feuerwehr in Ludwigshafen am Rhein. Ich glaube nicht, dass es Lebensretter, die krank geworden sind, verdient haben und auch nicht deren überlebenden Familien-Angehörige, auf das Schwerste, beleidigt und diffamiert zu werden.

Das Mindeste wäre es die überlebenden Halb-Waisen und die Witwe vor Beleidigungen, falschen Vorwürfen des öffentlichen Betruges, Rufmord- und Diffamierungs-Kampagnen zu schützen und den Menschen die nachweisbar mehrfach schwerste Leid erlitten haben, nicht erneut zu schaden.“

3mnewswire.org

Betrugs-Vorwürfe gegen die Familie Manfred Klamm, die seit 2007 offenbar nicht nur im Internet mittels email und Internet-Foren verbreitet werden:



Tageszeitung TAGESPOST, Speyer am Rhein, 2000

Tageszeitung Rheinpfalz, Ludwigshafen, 1998-2000

Tageszeitung MANNHEIMER MORGEN, Mannheim, 2000

Montag, 26. Januar 2009

Tipp Für Erziehungs-Profis:“Hör mal hin“

Tipp Für Erziehungs-Profis:“Hör mal hin“

Schifferstadt. (red). 26. Januar 2009/-- „Hör mal hin!“ lautet der Titel einer Fortbildung für professionelle Erzieherinnen und Erzieher, zu der die Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises einlädt.


Es geht dabei um die Förderung des Hörens und Zuhörens in der frühkindlichen Bildung.

Die eintägige Veranstaltung (9 bis 16.30 Uhr) findet am Donnerstag, 5. Februar, im Volkshochschul-Bildungszentrum Schifferstadt statt und wird von Diplom-Pädagoge Sven Vosseler geleitet.

Kooperationspartner ist die „medien+bildung.com“, eine Tochter der Landesmedienanstalt Rheinland-Pfalz. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.kvhs-rpk.de im Internet oder unter Telefon 06235/6021 im Schifferstadter Bildungszentrum.

Sauna-Kontrast: Aufguss mit Eiswürfeln

Sauna-Kontrast: Aufguss mit Eiswürfeln

Römerberg.(red). 26. Januar 2009/-- Wer kräftige Kontraste mag, ist vom 26. Januar bis 1. Februar in der Sauna des Kreishallenbades Römerberg an der richtigen Adresse.


In dieser Woche gibt es dort während des Schwitzens nämlich Erfrischungsaufgüsse mit Eiswürfeln. Die Zeiten: montags, mittwochs und freitags jeweils 15 und 18 Uhr, dienstags und donnerstags 11 Uhr, samstags 14 Uhr und sonntags 9 Uhr. Nach dem Aufguss dürfen sich die Saunagäste bei einer Tasse heißen Tees entspannen.

Deutsch-Lehrgang für Fortgeschrittene

Deutsch-Lehrgang für Fortgeschrittene

Limburgerhof. (red). 26. Januar 2009/-- Wer Deutsch als Fremdsprache schon recht ordentlich beherrscht, kann sich bei der Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises demnächst wieder gezielt auf die zentrale Mittelstufenprüfung (ZMP) des Goethe-Instituts vorbereiten. Diese ermöglicht beispielsweise den Zugang zu verschiedenen Fachhochschulen oder Studienkollegs.


Der nächste Intensivlehrgang, der zur Zertifikatsstufe C 1 führt, beginnt am Dienstag, 17. Februar, und findet in den Räumen der Realschule Limburgerhof statt. Er dauert ungefähr ein halbes Jahr. Unterrichtszeit ist dienstags und donnerstags jeweils von 9 bis 12 Uhr.

Hinzu kommen dann pro Monat noch zwei halbe Samstage (9 bis 13 Uhr). Ein Informationsabend mit Einstufungstest ist für Dienstag, 3. Februar, 18 Uhr, geplant. Ort: ebenfalls Realschule Limburgerhof.

Auskunft bekommen Interessierte darüber hinaus in einem Faltblatt, das unter anderem im Ludwigshafener Kreishaus, Telefon 0621/5909-235 oder -236, erhältlich ist. Unter der Internet-Adresse „www.kvhs-rpk.de“ sind die Inhalte ebenfalls abrufbar. Dort kann man sich sogar online anmelden (Recherche-Schlagwort "ZMP").

Dienstag, 30. Dezember 2008

Neue Baby-Schwimm-Kurse

Neue Baby-Schwimm-Kurse

Mutterstadt/Limburgerhof. (red). 31. Dezember 2008. Im Kreisbad „Aquabella“ werden ab Montag, 12. Januar, 11 Uhr, Anmeldungen für die nächsten Babyschwimmkurse entgegengenommen.

Für den Anfänger-Unterricht, zu dem auch Kinder im Alter von drei Monaten willkommen sind, stehen drei Zeiten zur Auswahl.

Der erste Kurs dauert vom 19. Februar bis 26. März. Er findet immer donnerstags von 9.45 bis 10.15 Uhr statt. Eltern, die mit ihrem Nachwuchs lieber montags kommen möchten, können dies zwischen dem 23. Februar und dem 30. März tun – entweder von 13 bis 13.30 Uhr oder von 13.30 bis 14 Uhr. Babies, die diesen Einstieg schon hinter sich haben, dürfen sich vom 19. Februar bis 26. März donnerstags von 9.15 bis 9.45 Uhr noch etwas intensiver mit dem nassen Element vertraut machen.

Bei beiden Angeboten muss jeweils eine erwachsene Bezugsperson in der Schwimmhalle dabei sein. Deren Eintritt ist in der Kursgebühr von 50 Euro bereits enthalten.

Training für Rückkehr

Training für Rückkehr

Schifferstadt. (red). 31. Dezember 2008. Frauen, die sich längere Zeit ausschließlich ihren familiären Aufgaben gewidmet haben und wieder ins Erwerbsleben zurückkehren möchten, können bei der Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises vom 2. Februar bis 10. Juli ein Orientierungsseminar besuchen.


Die Teilnehmerinnen treffen sich in diesem Zeitraum täglich um 8.30 Uhr für vier Stunden, um nicht zuletzt ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer auszubauen. Die Vorbereitung auf die Arbeitssuche sowie das Feilen an der eigenen Lern- und Arbeitsmethodik gehören ebenfalls zum Angebot. Der Unterricht findet normalerweise im Bildungszentrum Schifferstadt statt. Zwei Praktika in betrieben sollen darüber hinaus Einblicke in den heutigen Arbeitsalltag vermitteln und erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern ermöglichen.

Einzelheiten erfahren Interessierte am Freitag, 16. Januar, 9 Uhr, bei einem Info-Termin im Bildungszentrum (Neustückweg 2, Nähe S-Bahn-Station Schifferstadt-Süd). Details sind unter www.kvhs-rpk.de im Internet zu finden.

Eine Online-Anmeldung ist möglich.

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Freitag, 26. Dezember 2008

MERRY CHRISTMAS and Season´s Greetings

MERRY CHRISTMAS and Season´s Greetings

Dear Viewers !

Dear Listeners !

Dear Readers !


The television program is available on You Tube www.youtube.com/andreasklamm also. PLEASE follow the link below.

TV program:


http://www.youtube.com/watch?v=1zAhsRXNqf8


The editorial offices of

IBS Television Liberty

Radio IBS Liberty

and

Andreas Klamm, Journalist, TV Produzent, Autor

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do wish you

Season´s Greetings

Happy Chanukah !

Happy Holidays !

MERRY CHRISTMAS !



Andreas Klamm, Journalist, TV Producer

IBS Independent Broadcasting Service Liberty

Radio IBS Liberty

IBS Television Liberty

www.youtube.com/andreasklamm

www.ibstvliberty.ch.tp

www.ibstelevision.com


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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Fest- und Feiertage !

Frohe Fest- und Feiertage !

Liebe Zuschauer !

Liebe Hörer !

Liebe Leser !



Der Fernseh-Beitrag ist auch bei You Tube, www.youtube.com/andreasklamm abrufbar, bitte folgen Sie dazu den folgenden Link:

Fernseh-Sendung: http://www.youtube.com/watch?v=Z-QGbvhME5I

Die Redaktionen von

IBS Television Liberty

Radio IBS Liberty


und

Andreas Klamm, Journalist, TV Produzent, Autor

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wünschen Ihnen allen

Frohe Fest- und Feiertage, ungeachtet dessen welches Fest auch immer Sie feiern sollten und ein gutes Neues Jahr !



Andreas Klamm, Journalist, TV Producer

www.youtube.com/andreasklamm


www.ibstvliberty.ch.tp


www.ibstelevision.com


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Freitag, 7. November 2008

Menschenrechte: Toleranz und Gastfreundschaft


Menschenrechte: Toleranz und Gastfreundschaft


Eine Info-Grafik, modifiziert und neu gestaltet von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor.

Original von

1. www.ratschlag-thueringen.de
2. www.lag-antifas-welt.de

MENSCHENRECHTE sind für alle MENSCHEN GÜLTIG !



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Donnerstag, 28. August 2008

Bunte Fahrt über die Meere im Kirchen-Schiff: „Jeder ist wichtig im Schiff das sich Gemeinde nennt“

Bunte Fahrt über die Meere im Kirchen-Schiff:

„Jeder ist wichtig im Schiff das
sich Gemeinde nennt“

Große und kleine Gäste feierten fröhlich beim Kirchen-Fest


Von Andreas Klamm

Neuhofen. Unter dem Motto „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“, lud die Evangelische Kirchen-Gemeinde in Neuhofen (Pfalz) am Samstag, 23. August zum Kirchen-Fest , das in der 7.652-Seelen-Gemeinde liebevoll „Kerschefeschd“ genannt wird. „Kapitän“, das meint Pfarrer, Ralph Gölzer und seine Schiffs-Mannschaft bestehend aus aktiven Mitgliedern aus dem Kreis von Presbytern und Presbyterinnen der Kirchen-Gemeinde können mit einem gelungenen Fest-Gottesdienst und Kirchen-Fest zufrieden sein. Rund 300 Menschen feierten in der Zeit von 14.30 Uhr bis abends gegen 21 Uhr nach einem Auftakts-Gottesdienst und beim Kirchen-Fest mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm.

Um 14.30 Uhr wurden die Segel gesetzt und das Kirchen-“Schiff, das sich Gemeinde nennt“, machte mit einem Fest-Gottesdienst aus dem sicheren Hafen los. Beim Kirchen-Fest am Samstag war alles etwas anders als in einem regulären Gottesdienst am Sonntag-Morgen. „Kapitän“ und Pfarrer Ralph Gölzer und „Bootsfrau“, das meint die neue Pfarrerin und Pfarrer-Ehefrau, Anita Meyer, begrüßten die Gäste mit einer Board-Karte: „Sie sind Teil der Mannschaft.“, so die Botschaft auf der Karte. Die Kirche war bunt und lebendig als ein Segelschiff mit einem echtem Segel, Steuerrad und Kompass dekoriert. Auf einer Reise durch die Welt-Meere, wie im realen Leben, wurden die Stationen vom Loslegen im Hafen, die Überfahrt auch in stürmischen Gewässern und die sichere Ankunft im Zielhafen bei ruhiger See „durchfahren“. Schiffsbruch, wie diese der Apostel Paulus auf seinen Missions-Reisen mehrfach erleben musste, blieben dem Kirchen-Schiff trotz eines kurzes Regenschauers erfreulicherweise erspart. Sonst schien die Sonne und die Gäste des Festes konnten sich an einem bunten und abwechslungsreichem Programm erfreuen. Als ein Teil der besonderen „Kreuzfahrt“ wurde die biblische Geschichte aus dem Markus-Evangelium, Kapitel 4, Verse 36 bis 41, über die Sturmstillung erzählt und dargestellt.

„Jeder ist als Teil der Mannschaft im Kirchen-Schiff in der Gemeinde wichtig.“, betonte Pfarrer Ralph Gölzer und sollte ein Mitglied des Teams verloren gehen, dann wird sofort gewarnt „Mann über Bord.“ und ein Rettungsring ausgeworfen.

In erfrischenden Lesungen einer auf das Motto des Kirchen-Festes „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“, zubereiteten Predigt, machten beide Geistliche deutlich, dass jedes Mitglied des „Gemeinde-Schiffs“ ein wichtiger Teil der Kirchengemeinde mit einer wichtigen Funktion ist und ermunterten junge und ebenso ältere Teilnehmer der „Kreuzfahrt“ zum aktiven Engagement im Team, das meint in der Kirchengemeinde.

„Jeder gleich ob jung oder alt, kann mitreden, mitbestimmen und Zukunft mitgestalten und jeder ist herzlich willkommen sich aktiv als ein Teil des Teams in der Kirchengemeinde einzubringen.“, erklärte der Gemeinde-Pfarrer und ermutigte zur Kandidatur für die Wahlen und zur Übernahme eines Amtes als Presbyter oder Presbyterin. Die Aufgaben von Presbytern sind sehr vielfältig: Sie reichen von der Mitgestaltung eines Gottesdienstes, der Jugendarbeit bis zu Beschlüssen über den Finanzhaushalt einer Kirchengemeinde. Tatkräftige Hilfe ist bei Festen in der Kirchengemeinde erwünscht, manchmal werden auch kleine Reparaturen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, dem kirchlichen Gemeindehaus, notwendig und dann ist das Gemeinde-Team über helfende Hände sehr dankbar.

Die Wahlen zum Presbyterium in der Evangelischen Kirche in der Pfalz finden am 30. November statt. Wer aktiv die Zukunft mitgestalten und Verantwortung übernehmen will, kann sich noch zur Kandidatur für ein Amt als Presbyter oder Presbyterin melden. Die Leitung der Mannschaft bestehend aus Pfarrer Ralph Gölzer, Pfarrerin Anita Meyer, Pfarrer Dirk Meyer und die Vorsitzende des Presbyteriums der Evangelischen Kirche in Neuhofen, Gertrud Wetzel, geben gerne weitere Auskünfte. In der Regel trifft man sich einmal im Monat zu einer Sitzung.

In einer Kirchen-“Rally“ konnten die kleinen und großen Besucher, das Kirchenschiff näher kennen lernen. In mehreren Workshops durften Kinder und Jugendliche lernen, wie richtige Seemanns-Knoten gebunden werden und eine „Arche Noah“ samt Besatzung und Leuchttürme basteln. Der Kirchenchor der Gemeinde begleitete den Fest-Gottesdienst unter anderem mit dem Lied „Ein Schiff, das sich Gemeinde“ nennt und überraschte mit zwei weiteren Darbietungen weltlicher Musik unter Leitung von Eva Ehrhardt mit Liedern wie „The Drunken Sailor“ und „Die schöne Tilla“, die kein rot sehen kann und daher die Farbe lila bevorzugt.

Bewegende Gospel-Songs mit neuem geistlichen Liedgut zum Mitsingen wurden beim offenen Singen unter der Leitung von Volker Gütermann im Kirchen-“Schiff einstudiert.“ Schon nach kurzer Zeit des Übens, erklangen in der Kirche vor dem Altar wohlklingende Gospel-Songs, die zunächst von einigen Besuchern des Festes besonders kritisch geprüft und beobachtet wurden, weil auch in einer anderen, der englischen Sprache, gesungen. Die Darbietungen des Gospel-Chors aus Neuhofen erfreuen sich weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus großer Beliebtheit. Geprobt wurde ein „Traditional Gospel Medley“ wie „Down by the river side“ und „God will make a way“, was soviel bedeutet wie „Gott wird einen Wegen bereiten.“ Chorleiter Volker Gütermann und der Gospel-Chor luden die Teilnehmer zum regelmässigen Mitsingen beim Gospel-Chor, montags ab 20 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus ein.

Engagierte Frauen der Evangelischen Kirchengemeinde verpflegten mit liebevoll selbst gebackenem Kuchen, wohl schmeckenden Speisen aus der Pfalz und Trank die Gäste des Festes, so dass keiner der Gäste oder Besatzungs-Mitglieder hungrig das „Kirchen-Schiff“ verlassen musste.

Wer sich aktiv in der kirchlichen Gemeinde-Arbeit als Presbyter engagieren möchte, kann sich bei Pfarrer Ralph Gölzer, Tel. 0 62 36 40 80 185, bei Pfarrer-Ehepaar Anita und Dirk Meyer, Tel. 0 62.36 399 783 und via email: gemeindebuero@protkirche-neuhofen.de beim Gemeinde-Büro der Evangelischen Kirche in Neuhofen melden. Weitere Informationen sind auch im Internet bei www.protkirche-neuhofen.de abrufbar.

3mnewswire.org

Mittwoch, 27. August 2008

In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt

In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt

Petition gegen die Diskriminierung von Studenten mit Behinderung


Von Andrew P. Harrod

New York / Ludwigshafen / Berlin. In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von Studenten und Menschen mit Behinderung offenbar durch den Bund nicht anerkannt. Das wurde vor wenigen Tagen bekannt. In den Jahren 2003 und 2004 war der Journalist Andreas Klamm, zugleich Autor mehrerer Bücher ( « British Newsflash Magazin :: Magazin Buch» ISBN-10: 3837046001, ISBN-13: 978-3837046007, «Die Kinder der John Baptist Mission», ISBN-10: 3837057623 , ISBN-13: 978-3837057621), staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger offiziell eingeschriebener Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit der Martikelnummer 988 im Fach-Studiengang Diplom-Pflegeleitung. An fünf Tagen in der Woche, montags bis freitags studierte Andreas Klamm im Vollzeit-Studium am Tage.


Zudem war er gewähltes Mitglied des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AstA) in Ludwigshafen. Mehrere Hundert Studenten und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können die Angaben von Andreas Klamm bestätigen. Auch die ehemaligen Arbeitgeber haben die Teilzeit-Arbeit im Nachtdienst im Krankenhaus und in einer Redaktion bereits bestätigt. Zudem liegen auch die Dokumente wie Studien-Bescheinigung, Studierenden-Ausweis und Studien-Buch der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen vor, die bestätigen, dass der Journalist Andreas Klamm, in den Jahren 2003 und 2004 offiziell eingeschriebener Student in einem Vollzeit-Studium war, das Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch genommen hat.

Doch da die Eltern des behinderten Studenten und Journalisten keine Millionäre sind, musste der ehemalige Student in der Nacht in einer Teilzeit-Anstellung als Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten um das Geld für ein Leben und in Studium in Deutschland zu verdienen. Der Vater des Journalisten, ein ehemaliger Feuerwehr-Beamter bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, verstarb bereits im Jahr 2000 an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Die Mutter des Journalisten ist eine arme Witwe, die täglich mit den Nöten in dieser Welt und in Deutschland kämpft.

Im Jahr 2007 stellte der Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft von der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische oder britische Staatsbürgerschaft. Dabei handelt es sich nach Artikel 15, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, New York City, www.un.org ) um ein allgemeines, universell gültiges Menschenrecht. Im Rahmen der geplanten Umschreibung künftiger Renten-Ansprüche von Deutschland nach England oder Amerika teilte dem ehemaligen Studenten die Deutsche Rentenversicherung BUND so wörtlich mit, dass das Vollzeit-Studium in den Jahren 2003 und 2004 mit folgender Begründung nicht anerkannt wird: «Die Verbindlichkeit der übrigen Daten wird zu gegebener Zeit in einem weiteren Bescheid geregelt werden.

Die Zeit vom 1. April 2003 bis 31.12.2003 kann nicht als Anrechnungszeit vorgemerkt werden weil die Ausbildung, Zeit und Arbeitskraft nicht überwiegen in Anspruch genommen hat.«

Mehrere Hundert Studenten an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können bestätigen, dass ein Vollzeit-Studium an fünf Werktagen in der Woche, montags bis freitags, sehr wohl die Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch nimmt. Die Daten die Deutsche Rentenversicherung nennt sind zu dem nachweisbar falsch, was aus der Studien-Bescheinigung, die an die Deutsche Rentenversicherung übersandt wurde, deutlich zu sehen ist. Der Journalist studierte ab März 2003 bis Ende März des Jahres 2004, das geht aus der Gesamtheit aller vorgelegten Unterlagen in Bezug auf das Vollzeit-Studium hervor.

Andreas Klamm erklärte hierzu: „In der Begründung des Bundes vertreten von der Deutschen Rentenversicherung kann ich nur noch die schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen. Daher musste ich beim UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei den Vereinten Nation (UN) in New York (Amerika) und bei der Behinderten-Beauftragten Frau Karin Evers-Meyer, Behinderten-Beauftragte des Bundes in Berlin und Mitglied des Bundestages bei der Bundesregierung und bei der Deutschen Rentenversicherung in Berlin einen Widerspruch und eine Beschwerde gegen die Diskrimierung von Studenten und Menschen mit Behinderung einlegen. Auch wer in Deutschland nicht Tochter oder Sohn von Millionären ist, hat meiner Überzeugung nach das Recht auf ein Studium. So steht es zumindest im Grundgesetz, in der Europäischen Sozialcharta und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der Vereinten Nationen.

Jedem Menschen in Deutschland muss klar sein, dass auch Studenten mit Behinderung, Nahrung, Lebensmittel, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Versicherungen, Auto, Bücher, Studien-Mittel, Wohnung und Verkehrsmittel bezahlen müssen. So bleibt auch Vollzeit-Studenten, die nicht die Kinder von Millionären sind, nur die Wahl tagsüber im Vollzeit-Studium zu studieren und nachts in Teilzeit-Anstellungen zu arbeiten.

Für Studenten mit Behinderungen, wie mich, ist dies eine besondere Härte und Belastung. Die Nicht-Anerkennung eines Vollzeit-Studiums durch den Bund und die Deutsche Rentenversicherung kann ich nur als schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen und dagegen muss ich mich auch als gewähltes und ehemaliges Mitglied im AstA engagieren, da meine Recherchen ganz schnell zum Ergebnis führten, dass ich nicht der einzige Student in Deutschland bin, der durch Einrichtungen des Bundes auf das Schwerste diskriminiert wird. Die Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung ist eindeutig gegen geltendes Recht und gegen geltende Gesetze wie etwa das Grundgesetz oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN).

Die Verbrechen die in der Zeit der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren von 1933 bis 1945 stattgefunden haben, waren wohl nur möglich, weil zu viele Menschen geschwiegen und die Verletzung elementarer Rechte und Gesetze geduldet haben. Daher sehe ich es auch als besondere historische Verantwortung mich gegen die Diskriminierung von benachteiligten Menschen und Studenten mit Behinderung zu engagieren.
Dass ausgerechnet der Bund Menschen und Studenten mit Behinderungen auf das Schwerste diskriminiert, statt diese wie gesetzlich geregelt, zu fördern, ist eine ganz große Enttäuschung für alle Menschen, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland und in Europa bekennen und gegen die Diskriminierung von Menschen sind.

Daher bitte ich freundlichst alle Studenten und Menschen meine Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen in Deutschland zu unterstützen und mitzuzuzeichnen. Danke !“

Die Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen mit Behinderung in Deutschland kann im Internet in deutscher und englischer Sprache bei www.petitiononline.com/20081/petition.html gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.
3mnewswire.org

Mittwoch, 11. Juni 2008

Neun Leicht-Verletzte nach Großfeuer im Super-Markt -

Neun Leicht-Verletzte nach Großfeuer im Super-Markt

Vermutlich technischer Defekt verursachte eine Million Euro Sachschaden

- Keine Todes-Opfer in den Schuttmassen


von Andreas Klamm

Ludwigshafen/Süd. 11. Juni 2008. Neun Leicht-verletzte Menschen und bis zu einer Million Sachenschaden durch die komplette Zerstörung des Supermarktes mit Warenbestand, ist die schlimme Bilanz des Großbrandes in einem Supermarkt der Plus Warenhandels-Kette in der Knollstrasse in Ludwigshafen-Süd (Rheingönheim). Noch am Morgen bestätigte der Polizei-Sprecher der Polizei in Ludwigshafen, Michael Lindner, in einer telefonischen Anfrage unserer Redaktion, dass sich weiterhin vier Personen mit leichten Verletzungen im Krankenhaus befinden und vermutlich schon heute im Laufe des Tages nach Haus können.

"Todesopfer gab es bei dem Großfeuer im dem kleinen Stadteil von Ludwigshafen am Rhein Gott sei Dank nicht.", ergänzte der Pressesprecher erleichert. Gegen 18.26 Uhr wurden gestern durch mehrere Notrufe Feuerwehr und die Rettungskräfte alamiert.

Neun Menschen wurden verletzt, darunter zwei Feuerwehrleute, einer erlitt einen Kreislauf-Zusammenbruch, einer weiterer Beamter erlitt eine Augenverletzung. Drei weitere Menschen mussten mit dem Verdacht auf ein Rauchgas-Inhalations-Trauma (Rauchgas-Vergiftung) in das Krankenhaus eingeliefert werden und zur Beobachtung in die Klinik stationär aufgenommen. Drei Angestellte des Plus-Supermarktes wurden vom Notarzt vor Ort versorgt. Zwei Kunden und zwei weitere Passanten wurden am Ort des Großschadens-Ereignisses von einem Arzt medizinisch therapiert.

Der Supermarkt wurde durch den Großbrand komplett zerstört. In den Schuttmassen wurden nach intensiver Suche keine weiteren Opfer und auch keine Todesopfer gefunden. Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) waren beginnend kurz nach den ersten Notrufen um 18.26 Uhr in den Abendstunden für viele Stunden, auch in der Nacht, im Einsatz. Die Such- Lösch- und Brandewache-Arbeiten wurden am frühen Mittwoch-Morgen beendet. Unmittelbar nach Brandausbruch war, nachdem einige Zeugen Knallgeräusche vernommen hatten, eine schwarze Rauchwolke weithin sichtbar.

50 Bewohner eines angrenzenden Wohnanwesens wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die Bewohner konnten bereits am späten Abend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nachdem erste Schätzungen des Schadens, der durch das Großfeuer verursacht wurde, sich zunächst auf "einige Hunderttausend Euro beliefen", rechnen die Experten jetzt mit einem Sachschaden von rund einer Million Euro.

Hinweise auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung gibt es nicht. Dies konnten die Brandermittler der Kriminalinspektion Ludwigshafen und Beamte des Erkennungsdienstes in Begleitung zweier Brandgutachter des Landkriminalamtes aus Mainz bereits gestern weitgehend ausschliessen. Spuren auf eine vorsätzliche Brandstiftung von außen wurden nicht gesichtet. Schon gestern Abend konnte der Brandherd, im Lagerbereich des Supermarktes lokalisiert werden.

Dabei ergaben sich nach den ersten Erkenntnissen keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung.

Die Experten konnten in ihrem vorläufigen Untersuchungsergebnis zum Ergebnis gelangen, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in diesem Lagerraum ein Stromverteilungskasten im Bereich der dortigen Kühlaggregate als Brandentstehungsort für das Großfeuer ursächlich ist. Den ersten Einschätzungen nach handelt es sich um einen technischen Defekt im Strom-Verteilerkasten.

Insgesamt befanden sich 142 Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Dr. Eva Lohse, war ebenso im Krisen- und Lagezentrum vor Ort.

Für die Lösch- und Sucharbeiten wurden ein Kran und ein Radlader eingesetzt.

3mnewswire.org

Mittwoch, 30. April 2008

Vorderpfalz aktuell :: Radio + Fernsehen

Vorderpfalz aktuell :: Radio + Fernsehen

Willkommen zur neu gestalteten Magazin-Ausgabe von Vorderpfalz aktuell, das als Radio und Fernseh-Magazin durch den Journalisten Andreas Klamm gegründet wurde.


Die bisherigen Angebote, die bei www.vorderpfalz-aktuell.net zu empfangen sind, bleiben bestehen.

Dies ist ein neues Angebot, das zur schnelleren Information dient.

Bei Vorderpfalz aktuell finden Sie regional Informationen aus der Region, aus der Vorderpfalz, aus Ludwigshafen am Rhein und zudem erhalten Sie natürlich Informationen zu den Radio- und Fernseh-Magazinen Vorderpfalz aktuell, die seit 1984 über Kabel-Fernsehen gesendet werden und wurden und seit rund 15 Jahren zudem auch im Internet in Auszügen zu empfangen sind.

Aus Kostengründen musste eine internationale Kooperation mit internationalen Medien-Projekten eingegangen werden, da es für das freie Magazin Vorderpfalz aktuell nur wenig Sponsoren gab. Die entstehenden Kosten konnten nicht gedeckt werden, obgleich Vorderpfalz aktuell seit 1984 mit vielen interessanten Informationen eine Vielzahl von Menschen zeitnah informiert.

Gegründet wurde das Radio- und Fernseh-Magazin Vorderpfalz aktuell durch den Journalisten Andreas Klamm, der unter anderem auch für ddp Deutscher Depeschen Dienst, Tagespost Speyer, Wochenblatt Mannheim, British Newsflash Magazine est. 1986 und einige andere Medien als Journalist und seit dem 16. Lebensjahr zudem als freier Fernseh- Radio- Film- und Medienproduzent sowie als Moderator und Rundfunk-Sprecher für Fernsehen, Radio und Film tätig ist.

Andreas Klamm, Journalist
Gründer und Redaktionsleitung
von Vorderpfalz aktuell

30. April 2008